Der Verein
Die Evangelische Schüler- und Schülerinnenarbeit im Rheinland e.V. – ESR
- macht evangelische Jugendarbeit und Jugendbildungsarbeit mit Schülerinnen und Schülern unter dem Motto: „Neues sehen, hören, erleben!“
- ist im Auftrag der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR) zuständig für die Zusammenarbeit von Jugendarbeit und Schule
- hat eine lange Geschichte, die auf die Gründung der Schülerbibelkreise am Ende des 19. Jahrehunderts zurückreicht.
Hinter dem Angebot der ESR stehen Menschen, die in unterschiedlichen Funktionene die Arbeit der ESR tragen, unterstützen, ermöglichen und machen.
Die Mitglieder unterstützen die ESR durch ihr Mitdenken und Mitesntscheiden und durch ihre Mitgliedsbeiträge. Mitglied kann jede und jeder werden, der die ESR mitgestalten will. Einmal im Jahr treffen sie sich zur Mitgliederversammlung und wählen im zweijahres-Rhythmus einen Vorstand.
Verantwortet wird die Arbeit vom Vorstand der ESR.
Das hauptberufliche Team der ESR führt Veranstaltungen, Seminare, Orientierungs- und Reflexionstagungen, Modellprojekte, Mitarbeiterschulungen und Freizeiten durch, erstellt Arbeitshilfen und berät Akteuere in Schule und evangelischer Jugendarbeit.
Die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind in der Regel Jugendliche und junge Erwachsenen zwischen 18 und 27 Jahren, SchülerInnen und Studierende und Berufstätige, die hauptsächlich die außerschulische Arbeit der ESR planen und durchführen. Einige von ihnen machen auch bei den Orientierungs- und Reflexionstagungen mit.
Die Arbeit der ESR wird aus Mitgliedesbeiträgen, Zuschüssen der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR) und Mitteln aus dem Kinder- und Jugendförderplan des Landes Nordrhein-Westfalen finanziert.
Öffentliche Mittel und Kirchenzuschüsse werden immer knapper. Damit auch in Zukunft ESR-Arbeit möglich sein wird, gibt es die Tabita-Stiftung, die langfristig die Arbeit sicherstellen soll.
2008: 125 Jahre Schüler_innenarbeit
2008 feierte die ESR Geburtstag - mit einer Mitarbeiterfreizeit im Januar und einem Festwochenende im Herbst.
Einen Bericht über das Festwochenende gibt es auf der Presseseite der Ev. Kirche: http://www.ekir.de/www/service/BD5670DC777F42B9A38FBAF86FACC3E9.php
Beim Festgottesdienst hielt der Präses der EkiR und Ratsvorsitzende der EKD die Predigt.
Nachlesen kann man die hier:
http://www.ekir.de/www/service/F4CFD5F0F6634BD38B7912B67E59DBA3.php

Mitgliedschaftsantrag (0.07MB)